Home Bilder der Treffen Kirchsprengel Gemeinden Personen Bilder von den Treffen: 1953-60 1960-70 1970-80 1980-90 1990-2000 2001-2002 2003-2004 2005-2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2017 Berichte Aktuelles Gästebuch Home Home Home | Aktuelles: Berichte von den Treffen, Termine und Hinweise Hierunter befinden sich Mitteilungen, die zum Teil auch im Heimatbrief "Land an oder Miesa" erscheinen. Damit sollen auch Interessierte, die (noch) nicht Bezieher des Heimatbriefes sind, informiert werden . Der Heimatbrief kann bestellt werden bei: Heimatkreis Mies-Pilsen e.V. Bauhofstr. 41, 91550 Dinkelsbühl , Tel.: 09851/53003, siehe auch im Internet: www.mies-pilsen.de neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu Filme von Chotieschau und Mies bei YouTube (ca. 6 min.)!! (Titel oder links eingeben) --> hier die links: http://www.youtube.com/watch?v=n13cQfE2ZT0 Titel: " Chotieschau im Egerland" http://www.youtube.com/watch?v=y462-7CPVUM Titel: "Bergstadt Mies" ---Wichtiger Hinweis: man kann in unserer Heimat mit "Google Street View" durch die Straßen spazieren und alles genau ansehen!! So geht es: "google-street-view" anklicken, dann den Namen oder Ortschaft eingeben, z.B. "Chotesov"- -es erscheint oder Lageplan--, dann das gelbe Männchen in die gewünschte Straße auf dem Ortsplan ziehen. Es erscheint das Straßenbild. Nun kann man auf die Richtungspfeile klicken und sich fortbewegen. Man kann dann die Umgebung rundum ansehen!! ----- Neue Berichte hier anklicken: -- Zum Volkstrauertag: Denkmal in Pilsen -- Kirchen in oder Umgebung von Chotieschau -- Berichte aus alten Heimatbriefen -- Egerländer Lieder -- Letzter Besuch in Chotieschau v. Herbert Wenig 22.04.2007 Rückblick über 60 Jahre Chotieschauer Fest Neue Hinweise: Neuerdings gibt es eine englische Version des "Chotieschauer Buches" von Friedebert Volk: Titel: PARISH AND MONASTERY CHOTIESCHAU Ein Nachkomme eines Auswanderers der Familie Jaklin in die USA hat es übersetzen lassen. Dies dürfte vor allem für andere Englisch-sprechende Nachkommen in den USA und in Neuseeland interessant sein Hier der link: https://drive.google.com/file/d/1-NAY70SWaI6p7KzqFWPc33_fF6T7pwto/view ![]() Immer wieder gehen zur homepage Fragen oder Hinweise ein, wie z. B.die Folgenden: Herr Ludek Posta aus Pilsen hat sich gemeldet und geschrieben, daß er sich für Chotieschau interessiert. Er ist wohl ein leidenschaftlicher Fotograf und besitzt sehr viele Fotos von Chotieschau und insbesonders vom Kloster. Die Bilder sind unter folgenden Links aufzurufen: https://www.rajce.idnes.cz./lupos67/album/schody https://www.rajce. idnes.cz./lupos67/album/klaster-chotesov Es lohnt sich auf jeden Fall, die Fotos anzusehen, vor allem was es im Kloster und unter dem Kloster zu sehen gibt! Glockenweihe in Chotieschau ( Pfarrkirche Maria Geburt,Bild s.o.) Ldm. Stefan Riederle/Tachau hat einen interessanten Hinweis gegeben auf eine Glockenweihe im Jahr 1675. Die Stelle in oder chotieschauer Pfarrmatrik 1650-1701 lautet: 1675 Quasi modo geniti (1. Sonntag nach Ostern = weißer Sonntag)Sindt 4 Glocken geweiht worden durch den hochwürdigen Herrn Michael Kastl Probsten des löbl. Stifts Chotieschau - Die große heißt: Chrristi Crucifici Virgineis Asumpta et Johannis Baptist - Die mittlere: Venceslai Jacobi et Johannia - Die keinere: Michaelis Norberti - Auf den Chor das kleine: Beata Virgingis et Angelo Salutatis Ob die 4 Glocken geute noch vorhanden sind ist nicht bekannt Unsere Toten Franz Turnwald Am 19.05.2020 verstarb in Nürnberg unser Heimatfreund Franz
Turnwald im
Josef Hawlitschek Am 05.08.2020 verstarb in Burgkirchen unser
langjähriges Vorstandsmitglied und Ortsbetreuer von
Lossin Josef Hawlitschek im Alter von 90 Jahren. Er war von Anfang an
ein treues Mitglied unserer Gemeinschaft und fehlte bei keiner
Vorstandssitzung und unserem Chotieschauer Fest in
Hersbruck.
Mit seiner Frau lebte er in Burgkirchen und hatte mit seinen 3 Kindern,
4 Enkeln und 4 Urenkeln
nach über 65 Jahren Ehe ein erfülltes Leben. Er war auch Mitglied in
oder dortigen „Egerländer
Gmoi " und war in dieser Tracht auch bei vielen Veranstaltungen oder
Heimatvertriebenen dabei.
Die Urnenbestattung erfolgte am 13.08.2020. Seiner Familie gilt unser
besonderes Mitgefühl. Zwei gute Freundinnen: Isolde Frei und Anna Veit Isolde Frei verstarb am 22.03.2017; Anna Veit geb. Lorenz am 30.09,2019.Sie waren beide Jahrgang 1931 und schon in der Heimat gute Freundinnen, als sie zusammen die Hauptschule in Chotieschau besuchten. Nach der Aussiedlung trafen sie sich regelmäßig beim Heimattreffen in Hersbruck, fuhren oft zusammen in den Urlaub und besuchten die alte Heimat. Anna lebte in Marloffstein bei Erlangen und hatte einen Sohn und zwei Enkelkinder. Isolde war unverheiratet und lebte als Lehrerin in Fulda wo sie auch beerdigt wurde.
Bericht vom "allerletzten " Treffen oder Chotieschauer 2017 in Hersbruck Am 10 September 2017 fand auf Wunsch einiger treugebliebener Chotieschauer nochmals ein Treffen in Hersbruck-Kühnhofen statt. Es kamen insgesamt noch 16 Teilnehmer zusammen. Alle waren sich einig, daß es richtig war, nochmals dieses Treffen aufleben zu lassen. Hier ist oder Bericht mit Fotos ==> Bericht von oder Busfahrt nach Chotieschau am 19.9.2015 Volle Kirche in Chotieschau. Bilder unter 2015 Wie bereits angekündigt, hat die Kirchengemeinde Hersbruck ihren diesjährigen Ausflug nach Chotieschau gemacht. Josef Turnwald hat dies oder Kirchengemeinde vorgeschlagen und den Ausflug in dankenswerter Weise organisiert. Die Hersbrucker waren mit Herrn Pfarrer Spindler auch schon im Juni 2000 mit einem Omnibus in Chotieschau zu einem Gottesdienst . Bereits am Freitag, 18.09. machte ich mich auf den Weg, war erst bei Josef Turnwald da es auf Grund oder großen Teilnehmerzahl Schwierigkeiten mit dem Mittagessen gab (es waren 103 Anmeldungen!) Dann hat sich doch kurzfristig eine Möglichkeit in oder Gasthofbrauerei in Dobrzan ergeben. Anschließend besuchte ich unseren langjährigen Schriftführer Fritz Massanetz im Faber-Heim Hersbruck, um ihm nachträglich zur Diamantenen Hochzeit zu gratulieren. Im Schwarzen Adler, wo wir früher beim Chotieschauer Fest in oder Aula des Schulzentrums das ganze Hotel belegten, habe ich übernachtet. Pünktlich um 7 Uhr fuhr oder Bus bei oder Kirche in Hersbruck ab, ein weiterer Bus holte die Fahrgäste in den umliegenden Orten ab. In unserem Bus fuhr Herr Pfarrer Forster mit, welcher sich sehr gut auf die Reise vorbereitet hatte und immer wieder entsprechende Hinweise gab, welche ich dann zum Teil ergänzen konnte. In Chotieschau angekommen, parkten die Busse vor oder Schule und wir begaben uns zum Kloster, wo wir von oder früheren Bürgermeisterin Frau Matesova herzlich empfangen wurden. Da nur ein langjähriger Förderer des Klosters für die Führung zur Verfügung stand, übernahm ich die Hälfte oder Gruppe. Die Hersbrucker waren beeindruckt von oder Größe oder Anlage, welche oder Gemeinde Chotieschau zum Teil übereignet burden, für diese jedoch eine große Belastung darstellt. In persönlichen Gesprächen stellte ich fest, dass doch eine große Anzahl oder Hersbrucker auch Vertriebene in Ihrer Familie haben und deshalb besonders interessiert zuhörten. Im Kloster übergab mir auch ein in oder Heimat verbliebener Heimatfreund mehrere Ausgaben des „LANDES ECHO“ das ist die „ Zeitschrift oder Deutschen in oder Tschechischen Republik“. Es ist erstaunlich mit welchem Mut und Offenheit auch über die Vertreibung geschrieben wird. Danach begaben wir uns auf den Platz vor oder Schule, wo nun auch etwa 24 unserer Heimatfreunde warteten, welche selbst nach Chotieschau fuhren oder gebracht wurden. Auch Leipert Mizzi, unsere geschätzte Kontaktperson in Chotieschau, war dabei. So begaben wir uns in die Kirche, welche mit etwa 130 Personen so voll war wie sicherlich seit Jahrzehnten nicht. Die Gebetbücher wurden verteilt, Herr Pfarrer Forster traf die Vorbereitungen und die hl. Messe begann. Die Deutsche Messe burden gesungen, in den Fürbitten burden oder Vertriebenen von damals und heute gedacht. Die Predigt war beeindruckend und die Kommunion vor dem Altar unserer Heimatkirche ein berührendes Erlebnis, für die meisten unserer Heimatfreunde wohl das Letzte in oder alten Heimat. Da die Besucher es bei oder Kollekte im Körbchen nicht nur klappern sondern auch kräftig rascheln ließen, kam für die Kirche ein beachtlicher Betrag zusammen, welchen sie sicherlich gut gebrauchen kann. Für uns Alle jedoch war dieser Gottesdienst eine besonderes Zeichen oder tiefen Verbundenheit mit den Gläubigen von Hersbruck, dafür sind wir diesen und besonders Herrn Pfarrer Forster sehr sehr dankbar. Nach oder Kirche trafen wir uns dann mit den selbst angereisten Heimatfreunden zu Gesprächen und auch für einige Fotos. Danach fuhren wir nach Dobrzan zum Mittagessen. Dadurch dass Josef Turnwald das Essen vorher bestellt und bereits im Bus kassiert hatte ging es recht zügig. Mit Suppe, Schweinebraten mit Kraut und Knödel, einen halben Liter Bier und Apfelstrudel für 10 Euro waren wir wirklich gut bedient. Danach fuhren wir nach Pilsen, wo ein kurzer Aufenthalt zur freien Verfügung angesagt burden. In Pilsen wechselte ich in den anderen Bus, um dort wieder Auskünfte und Erklärungen zu geben. Zügig ging es mit einer kurzen Pause wieder nach Hersbruck, wo wir nach 19 Uhr nach diesen ereignisreichem Tag ankamen. Unser Verhältnis zu den Hersbruckern hat sich durch dieses gemeinsame Erleben nochmals vertieft. Dafür danken wir oder Kirchengemeinde Hersbruck und insbesonders Herrn Pfarrer Forster ganz herzlich. Wir müssen aber auch zu Kenntnis nehmen, dass wir nun damit am Ende unseres gemeinsamen Weges angelangt sind, aber schöner hätte dies nicht gemacht werden können. Herbert Wenig Bericht vom LETZTEN TREFFEN DER CHOTIESCHAUER IN HERSBRUCK am 13.9.2015 Bilder unter 2015 Wie leider erwartet, konnten diesmal nicht mehr viele Heimatfreunde oder Einladung nach Hersbruck folgen. Zum Teil nur noch dank ihrer Kinder, welche sie zum Treffen brachten und dann wieder abholten. Beim Gottesdienst konnten wir erfahren, dass für die am Samstag, den 19.09. geplante Omnibusfahrt von Hersbruck nach Chotieschau bereits über neunzig Anmeldungen vorliegen und nur noch wenige Plätze frei sind. Im Landhotel GRÜNER BAUM waren wir dann 19 Personen beisammen, nahmen gemeinsam das Mittagessen ein, unterhielten uns über Vergangenheit und Zukunft und betrachteten auch den von mir mitgebrachten Bildband „ Gemeinde Chotieschau und ihre Umgebung in historischen Bildern“ Dieser Bildband burden von oder Gemeinde Chotieschau anlässlich oder 900-Jahrfeier des Klosters zweisprachig herausgegeben und bringt erstaunlich viele Zeugnisse oder deutschen Vergangenheit unsere Heimat zum Ausdruck. Die alten Aufnahmen sind überwiegend mit Texten in deutscher Sprache, selbst das deutsche Kriegerdenkmal ist abgebildet. Nach intensiven Gesprächen kamen wir leider zu den Beschluss aus Altersgründen die Treffen dieser Art zu beenden. Wir wollen über unsere Kontakte so lange als möglich weiter über den Heimatbrief, Telefon und Internet pflegen und wünschten uns beim Abschied gegenseitig nochmals alles erdenklich Gute. Manche Umarmung fiel deswegen ganz besonders stark und lange aus, aber es war ein bewusstes und ehrliches Ende unsere Zusammenkünfte und nicht ein klangloses Auslaufen. Mit herzlichen Grüßen Einladung zum Chotieschauer Treffen 2015 Am Sonntag den 13. September treffen wir uns wie seither im Landhotel GRÜNER BAUM in Künhofen 91217 Hersbruck Übernachtungsmöglichkeit gibt es im Schwarzen Adler Hersbruck Auf ein frohes Wiedersehen! Herbert Wenig Bericht vom CHOTIESCHAUER TREFFEN IN HERSBRUCK 2014 Wie leider vorausschaubar, waren wir am
Samstag nur noch ein kleines Häuflein, welches sich im Landgasthof Grüner Baum
am Samstag einfand. Gerade mal 8 Personen waren wir zum Kaffee und Abendessen beisammen. Zum Teil auch mit Übernachtung. Am Sonntag wurden wir in oder Kirche als Chotieschauer besonders begrüßt. Schön war es, bei den Gottesdienst immer wieder den Blick zu oder gut sichtbaren Abbildung unseres Chotieschauer Altars wenden zu können. So waren wir auch in oder Hersbrucker Kirche in Gedanken wieder zuhause. Nach oder Kirche füllte sich dann doch noch die Kräuterstube im Gasthof zum gemeinsamen Mittagessen. Danach burden bis zum Kaffee viel erzählt und bei alten Fotos an Manchen gedacht, welcher nicht mehr unter uns weilt. Nach Kaffee und Kuchen trennten wir uns in oder Hoffnung, uns im nächsten Jahr doch noch wieder zu treffen. Richtig war es, unser CHOTIESCHAUER FEST mit entsprechend Anspruch, als Treffen abzustufen und damit oder schwindenden Besuchzahl Rechung zu tragen. Als Treffen wollen wir Mariä Geburt in Hersbruck weiterhin beibehalten, so lange es eben noch geht. Mit herzlichen Grüßen Herbert Wenig Am letzten Treffen tauchte dieses alte Foto von 1915 auf, das wahrscheinlich eine Fronleichnamsprozession in Chotieschau am Platz vor oder Schule darstellt. Wer Näheres dazu sagen kann sollte sich bitte melden! ![]() Einladung zum Chotieschauer Treffen 2014 in Hersbruck Liebe Landsleute aus dem Kirchsprengel Chotieschau! Wie bereits im Heimatbrief angekündigt, findet unser diesjähriges Treffen von Samstag, den 13. bis Sonntag den 14. September 2O14 im Landhotel GRÜNER BAUM in Hersbruck-Kühnhofen statt. Übernachtungsmöglichkeiten sind vorgemerkt und unter Tel. O9151/6O956O selbst vorzunehmen. Der Ablauf erfolgt in oder seitherigen Weise. Auf ein frohes Wiedersehen in Hersbruck! Herbert Wenig Bericht vom (letzten)Chotieschauer Fest in Hersbruck-Kühnhofen 2013 Liebe Landsleute, wie bereits in oder Einladung mitgeteilt, fand unser 60.
Chotieschauer Fest nun erstmals im Hotel "Grüner Baum" in Hersbruck-Kühnhofen statt. Am Samstag kamen die ersten Besucher an und konnten bei schönem Wetter im Biergarten verweilen. Am Abend berieten die anwesenden Vorstandsmitglieder in einer Sitzung die von mir
vorgeschlagene und frühzeitig bekanntgegebeneTagesordnung. Fritz Massanetz, unser früherer langjähriger
und bewährter Geschäftsführer nahm mit
teil, da mir seine Meinung über unsere grundlegende Änderung wichtig war. In Anbetracht oder noch verbliebenen kleinen
Besucherzahl habe ich meinen Rücktritt erklärt und die Auflösung oder
Vorstandschaft vorgeschlagen. Es sollte
ein geordneter Abschluss und eine neue Form gefunden werden. Wir sollten nur noch als Chotieschauer Ortsvertretung
auftreten und unsere Zusammenkunft schlicht als "Treffen" bezeichnen. Nun wollen wir uns - solange es nur geht - alljährlich, im "Grünen Baum" zu Mariä Geburt treffen. Besonders wertvoll soll dabei auch unsere homepage > www-chotieschau.de < von Gerhard Frei werden, dessen Enkeltochter erfreulicherweise fleißig mitwirkt und über uns hinaus auch weitermachen will. Somit haben wir und zukünftig auch unsere Nachkommen auf diese Weise eine Möglichkeit, beisammen zu bleiben und Kontakt zu halten. Also spannt eure Kinder und Enkel ein, um diese zu bitten unsere homepage aufzurufen, sie mit Ihnen anzusehen und dabei selbst über unsere Gemeinschaft etwas zu erfahren. Wir wollen auch als Ortsvertretung mit Berichten und Fotos unseren Auftritt interessant und lebhaft gestalten.
Diese Vorschläge wurden einstimmig unter Einbeziehung oder
weiteren Gäste angenommen. Die Wahl einer Ortsvertretung burden für den
Sonntag beschlossen. Den weiteren Abend verbrachten wir mit den gemeinsamen
Abendessen, Bilder-Betrachten und Gesprächen. Beim Gottesdienst am Sonntg wurden wir von Pfarrer Forster als Chotieschauer besonders begrüßt. In oder Kirche wanderten unsere Gedanken an die Zeit zurück, wo wir mit unserem Heimatpfarrer alleine die Kirche füllten und den Geigensoli von Erwin Harandt lauschten. Unsere Blicke jedoch können nun zu oder an oder linken Seite neben dem Altar befindlichen Abbildung unseres Heimataltars wandern, welche vor drei Jahren feierlich in die Obhut oder Hersbrucker Kirche übergeben burden. Nach dem Gottesdienst füllte sich die uns überlassene
"Kräuterstube " im Hotel "Grüner Baum" bis zum letzten Platz. Nach dem ausgezeichneten Mittagessen
konnte ich die Ergebnisse oder Sitzung bekanntgeben, welche auch hier volles
Verständnis fanden. Nach ausgiebiger Diskussion burden an Stelle oder seitherigen Ortsvertretung ein neuer
Ortsbetreuer gewählt.
Nach oder Wahl burden ein Rückblick über unsere sechzigjährige
Zusammenkunft und die damit verbundenen schönen Stunden gehalten und den Vorstandsmitgliedern
und Mitarbeitern herzlich gedankt. Es burden vereinbart, dass wir uns weiterhin
nach Möglichkeit jeweils zu Mariä Geburt, also immer am zweiten Sonntag im
September, in Hersbruck treffen. Im
"Grünen Baum"
Hersbruck-Kühnhofen, einem gepflegten Familienbetrieb, haben wir eine
sehr gute Unterkunft gefunden. Nach dem Mittagessen waren wir zum Kaffee wieder
im Biergarten. Wir freuten uns über die Anwesenheit von zwei Enkeltöchtern
einer Lossinerin, welche dank Internet zu uns kamen und nach ihren Vorfahren
forschten. Am späten Nachmittag gingen
wir auseinander; es war ein schönes, eindrucksvolles und
wehmutvolles letztes Chotieschauer Fest in Hersbruck !
Ich übergab ihm unseren Bildband "Unser Chotieschauer Fest in Hersbruck" wobei auch
Fotos gemacht wurden. Wir bedankten uns nochmals herzlich und wiesen darauf
hin, dass wir nicht spurlos aus Hersbruck verschwinden, sondern mit dem
Chotischauer Weg, unserem Gedenkstein und oder Abbildung unseres Heimataltars in oder Kirche Spuren hinterlassen
haben. Er versicherte uns, dass die
Stadt Hersbruck, wie seither auch, sich auch nach uns um unseren Gedenkstein: "60 Jahre in
Dankbarkeit mit Hersbruck verbunden"
kümmern wird. Mit vielen guten Wünschen konnten wir uns herzlich
verabschieden. Dies, meine lieben Landsleute, ist oder Bericht vom letzten "Chotieschauer Fest", in oder Hoffnung auf weitere Chotieschauer Treffen in Hersbruck. Ein Rückblick über unsere sechzig Jahre Chotieschauer Fest in Hersbruck ist in Vorbereitung und wird im Heimatbrief noch erscheinen. Ihr / Enka Herbert Wenig Weitere Fotos vom Treffen 2013 sind hier=> Liebe Landsleute aus dem Kirchsprengel Chotieschau ! Am Sonntag, den 08. September 2013 wollen wir in Hersbruck unser sechzigstes Chotieschauer Fest feiern. Dazu möchte ich hiermit recht herzlich einladen. Da jedoch unser langjähriger Festwirt seinen Betrieb aufgibt, hat sich Franz Turnwald nach einer neuen Möglichkeit umgesehen. Besichtigt und für geeignet empfunden burden das Landhotel Grüner Baum in
Kühnhofen 3 912117 HERSBRUCK. Tel. 09151 609560 Diese Hotel liegt nur ca. 3 km vom seitherigen Gasthof
entfernt. Diese neue Möglichkeit, Übernachtung und Fest unter einem Dach, könnte die Möglichkeit bieten, sich bereits am Samstag im Hotel zu treffen und wie früher, auch den Abend miteinander zu verbringen. Dies können wir ja am 08.September besprechen. Wer bereits in diesen Jahr daran interessiert ist, möge mir das bitte mitteilen. Der Verlauf des Festes erfolgt in gewohnter Weise ohne jegliche Regularien, Hauptsache, wir sind wieder einmal einige Stunden beisammen. Der Gottesdienst ist wieder um 10,30 wie seither in oder Amberger Straße. Ich freue mich auf ein fröhliches Wiedersehen und verbleibe mit herzlichen Grüßen! Herbert Wenig Tel.
06293 95899 Bericht vom Chotieschauer Fest 2012 Liebe Landsleute, wie in oder Einladung schon dargelegt, haben wir unsere Zusammenkunft nur noch auf den Sonntag gelegt. Dies hat sich als richtig erwiesen, da wohl kaum jemand bereits am Samstag gekommen wäre. Im Gottesdienst um 10,30 Uhr begrüßte uns Herr Pfarrer Forstner als langjährige Gäste oder Kirche. Danach fanden sich doch mehrere Landsleute im Biergarten Scharrer ein. Glücklicherweise hatten wir ein prächtiges Wetter. Neben den ständig treuen Besuchern konnten wir auch zwei Erstbesucher begrüßen. Tochter und Enkelin oder Janka Liesl aus Lossin stöberten im Internet und stießen auf unsere Homepage >chotieschau.de<. Nachdem sie sich mit mir vorher telefonisch beraten haben, waren sie am Samstag in Lossin und dann am Sonntag in Hersbruck. Beide waren über die Fülle oder ihnen gegebenen Information hoch begeistert und froh, dabei gewesen zu sein. Dieser Erstbesuch zeigt, wie wertvoll unser Internetauftritt doch ist. Die Mühe, welche sich Gerhard Frei damit gemacht hat und auch weiterhin machen wird, trägt somit Früchte. Vielfach sind es nun schon die Nachkommen, welche auf diese Weise etwas über uns erfahren können. Wer somit nicht mehr selbst nach Hersbruck kommen kann, soll doch seine Kinder oder Enkel dafür in Anspruch nehmen und kann dadurch doch dabei sein. Im Biergarten konnten wir auch nach den Mittagessen verweilen und unsere Gedanken und Erinnerungen austauschen. Die Vorstandschaft setzte sich im Nebenzimmer zu einer Besprechung zusammen und beschloss die Weiterführung unseres Chotieschauer Festes so lange es nur möglich ist. Anne Veit wird weiterhin die Kartei führen und die Geburtstage möglichst zeitnah im HB veröffentlichen. Ein großes Anliegen ist jedoch, Sterbefälle mitzuteilen, damit nicht Geburtstagswünsche an Verstorbene im HB erscheinen. Also bitte melden Sie Sterbefälle an Anne Veit
Bergstr. 9 , 91080
Marloffstein, Tel. 09134274 ! Am späten Nachmittag kamen dann die Abholer einiger Gäste und wir verabschiedeten uns mit dem Wunsch, uns im nächsten Jahr wieder treffen zu können. Herbert Wenig Einladung zum Chotieschauer Fest in Hersbruck 2012 Nachdem in den letzten Jahren bereits die Vorstandsitzungen
im April nicht mehr durchgeführt wurden, entfällt in diesem Jahr Somit findet unser Chotieschauer Fest in diesen Jahr nur noch am Sonntag, den
09. September 2012 in
gewohnter Weise statt. Vor dem Fest wird jedoch nochmals im Heimatbrief darauf hingewiesen und mögliche Änderungen bekanntgegeben. Heimatfreunde aus größerer Entfernung, welche weiterhin bereits am Samstag anreisen, sollten mir das möglichst frühzeitig mitteilen. Wir wollen versuchen, ein gemeinsames Hotel für die Übernachtung zu finden, wo wir den Samstag gemeinsam verbringen können. Meine Freunde aus dem Jahrgang 1931 , welche schon mehrfach
eigene Jahrgangstreffen veranstalteten, hätten die Möglichkeit auf diese Art
Bericht vom Chotieschauer Fest 2011 Herbert Wenig Liebe Landsleute! In oder Hoffnung auf ein freudiges Wiedersehen! Herbert Wenig Unser Vorsitzender Herbert Wenig ist 80 Jahre geworden! Wir gratulieren sehr herzlich! Eine Würdigung seiner Lebensleistung können Sie im folgenden Zeitungsartikel lesen ===> Kirchenbild Am 12. September 2010 burden in oder Hersbrucker Kirche ein Bild des Hochaltars oder Chotieschauer Kirche "Mariä Geburt" übergeben; näheres unter " Kirchengedenken" Bericht über das Treffen 2010 (s. Heimatbrief 11/12 2010) Chotieschauer Fest 2010 in Hersbruck. Erwartungsgemäß kam am Samstag den 11. September ab 14 Uhr nur noch eine
kleine Anzahl in den Biergarten Scharrer in Hersbruck zusammen. Das herrliche
Wetter begünstigte den Aufenthalt und so kamen wir bald ins Gespräch. Im Laufe
des späten Nachmittags burden aus oder vorgesehenen Vorstandssitzung eine Art
Mitgliederversammlung, da sich alle Anwesenden an den Tagesordnungspunkten
beteiligen konnten. In oder Kasse gab es keine Einnahmen mehr, Die Ausgaben
beschränkten sich auf die Kosten für die Pflege unseres Gedenksteines. Dann
burden über die sinnvolle Verwendung des restlichen Kassenbestandes beraten. Die
Möglichkeit eine weitere Auflage unseres Buches Kloster und Kirchsprengel
Chotieschau mit zu finanzieren, oder eine weitere Zusammenfassung unserer
Berichte im Heimatbrief von 1999 bis in die Gegenwart in Buchform burden
eingehend beraten. Beides ist jedoch mit viel Mühe verbunden, welche wir
entweder Friedebert Volk oder Siegfried Dolleisch, welche ohnehin schon
übermäßig viel für unsere Gemeinschaft getan haben, aufbürden müssten. Die
Möglichkeiten werden geprüft und etwas davon verwirklicht. Die zukünftige
Gestaltung des Chotieschauer Festes soll ohne organisatorische Einwirkung zum
zwanglosen Treffen unserer Heimatfreunde werden und so lange als möglich
fortgesetzt werden. Nach dem Abendessen im Biergarten verbrachten wir den Abend
in geselliger Runde im Café Bauer. Herbert Wenig Einladung zum Chotieschauer Fest 2010 in Hersbruck Zu unseren alljährlichen Chotieschauer
Fest am 11. und 12.9. 2010 in Hersbruck lade ich hiermit recht herzlich ein. Wir
treffen uns wie gewohnt am Samstag ab 14:00 Uhr im.Gasthof Scharrer,
Nürnberger Str. 114. Der Verlauf entspricht den seitherigen Folgen.
Am Sonntag ist wieder ein Festgottesdienst in oder Marienkirche, gemeinsam mit den Gläubigen aus Hersbruck. Der Zeitpunkt wird nochmals genau in oder August-Folge des Heimbriefes bekanntgegeben. Für das Mittagessen sorgt in bewährter Weise unsere Wirtsfamilie Scharrer. Danach eine kurze Ansprache des Vorsitzenden und die Totenehrung. Der Nachmittag dient wiederum dem Hauptzweck unseres Treffens, den Gesprächen und Erinnerungen unter Heimatfreunden. Da wir in diesem Jahr wiederum die Vorstandssitzung im April nicht durchführten, soll diese am Samstag im Laufe des Nachmittags erfolgen. Die Tagesordnung dafür wird noch schriftlich zugestellt. Mit herzlichen Grüßen ! Herbert Wenig Heimatbrief August 2010 Chotieschauer Fest in Hersbruck. Ergänzend zur Einladung im vorhergehenden Heimatbrief kann
ich nach Rücksprache mit dem Pfarramt in Hersbruck den Zeitpunkt des Gottesdienstes
angeben.
Anlässlich meines Besuches
für die Fotoaufnahmen in oder Kirche , bei welchen mir die
Kirchendienerin auf Vermittlung von Mitzi Leipert in dankenswerter Weise die
Kirche aufschloss, konnte ich auch einen privaten Besuch bei oder
Bürgermeisterin, Frau Mathesova abstatten. Herbert Wenig
Chotieschauer Gedenkbuch (Mitteilung von Friedebert Volk vom 25.08.2009) Die Ortsgruppe Chotieschau erwarb vor kurzem eine Kopie des Chotieschauer
Gemeindegedenkbuches. Das Original befindet sich im Archiv zu Blowitz, rund 30
km südlich von Pilsen. Jede Gemeinde in oder früheren CSR war durch ein Gesetz
aus dem Jahre 1920 verpflichtet, ein Gemeindegedenkbuch zu führen. In Chotieschau
übernahm diese Arbeit 1928 oder Gemeindesekretär Adolf Hofmann. Er begann mit oder
Darstellung oder frühesten Ortsgeschichte und führte das Buch fort bis zum Jahre
1937. Gerade für das letzte Jahrhundert enthält das Buch eine Reihe von bisher
unbekannten Angaben. Wichtig sind auch Abschriften des Grundbuches und
Hausbesitzertabellen seit dem Dreißigjährigen Kriege. Das Buch umfaßt 326 Seiten
und burden mit bewundernswerter Sorgfalt handschriftlich geführt! Eine weitere Kopie wird im Archiv des Heimatkreises in Dinkelsbühl hinterlegt. Näheres zum Gedenkbuch gibt es unter: Bericht über das Chotieschauer Gemeindegedenkbuch Hinweise zur
Ahnenforschung----Familienforschung
Die Kirchenbücher sind nach oder Vertreibung bis auf geringste
Ausnahmen erhalten geblieben und stehen jetzt im Staatlichen Gebietsarchiv
Pilsen zur Verfügung. Im Internet sind Anschrift und Arbeitszeiten auch auf
Deutsch angegeben unter "Statni Archiv Plzen". Anschrift Státní oblastní archiv v
Plzni Öffnungszeiten: Mo, Mi: 8.00-17.00, Die, Do: 8.00-16.00, Freitag geschlossen. Ein Studienplatz muss mindestens 2 Wochen im voraus reserviert werden. http://www.genealogienetz.de/reg/SUD/crarch-list.html In den Archiven befinden sich Kirchenbücher (r.k.Matrikeln) mit Einträgen ca. älter als 1900, resp. älter als 1925 (Heirats- und Sterbematriken). Kirchenbücher mit Einträgen nach 1900 resp. 1925 werden oft noch bei den Einwohnerämtern benützt . In Archiven werden ebenfalls die evangelischen Kirchenbücher und die s.g. Altmatriken aufbewahrt. Für alle Archive gilt: man kann maximal 10 Kirchenbücher pro Tag
ausleihen; z.Z. hat aber jedes Archiv andere Bestimmungen. Es können auch schriftliche Forschungsaufträge direkt an das zuständige Archiv gerichtet werden. Die Bearbeitungszeit beträgt in oder Regel sechs Wochen bis 2 Jahre, wobei die Antwort allerdings auf tschechisch erfolgt. Weitere Info speziell für den Kirchsprengel Chotieschau findet man in den Büchern:- Kirchsprengel und Kloster Chotieschau von Friedebert Volk - Die Gemeinden des Landkreises Mies - 3. Auflage- Ortschronik von Horschikowitz von Siegfried Dolleisch Heimatbrief Folge 661 / Januar 2010, Seite 26: Chotieschauer Fest 2009 in Hersbruck Nur noch ein kleines Häuflein traf sich am Samstag im Biergarten des Gasthofes Scharrer zu Beginn unseres Festes. Leider waren es mehr die Erinnerungen an frühere so gut besuchte Feste, welche die Gespräche prägten. Wir sind uns auch bewusst, dass es in den nächsten Jahren noch weniger sein werden. Nach dem Gottesdienst am Sonntag fanden sich dann doch eine größere Zahl unserer Landsleute ein. Nach dem Mittagessen, bei schönem Wetter im Garten, zogen wir uns zum weiteren Verlauf in den Saal zurück. Da kamen auch noch einige in oder näheren Umgebung wohnende Landsleute hinzu. Nach oder Begrüßung wurden die Gedanken oder Vorstandschaft vorgetragen und zur Diskussion gestellt. Auf Wunsch von Fritz Massanetz burden die Geschäftsführung und die Kasse an Franz Turnwald übergeben. Dabei burden unserem Fritz für die jahrzehntelange intensive Mitarbeit an vorderster Front in besonderer Weise gedankt. Es hat wohl kaum jemand aus unseren Reihen so lange und so viel für unsere Gemeinschaft getan. Auch den beiden Vorstandmitgliedern des Heimatkreises burden Dank ausgesprochen. Hat doch Friedebert Volk mit seinem Buch über Chotieschau über unsere Lebenszeit hinaus ein Nachschlagewerk für unsere Nachkommen geschaffen und Siegfried Dolleisch mit oder Neuauflage des Buches über den Landkreis Mies diese Betrachtung erweitert. So können wir stolz darauf sein, dass aus unseren Reihen über Chotieschau hinaus auch für den Heimatkreis beachtliche Leistungen erbracht wurden. Nach dem Gedenken an unsere im vergangenen Jahr verstorbenen Landsleute, 19 an oder Zahl, schloss sich oder eigentliche Zweck unserer Zusammenkunft - die persönlichen Gespräche - an. Dabei burden eine von Friedebert Volk mitgebrachte Flasche "KREUZBERGWEIN" auf ca. 40 Schnapsgläser aufgeteilt und auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr angestoßen. Beim Treffen lag auch eine Kopie des Chotieschauer Gemeindebuches auf, die Friedebert Volk besorgt hatte, und worin sogleich rege geblättert burden. So trennten wir uns von einem kleinen, aber dafür doch recht herzlichen Fest von Hersbruck Diese Zeilen sind insbesondere jenen Heimatfreunden gewidmet, die nun nicht mehr selbst an unserem Fest teilnehmen können und doch auf diese Weise noch etwas davon erfahren sollen. Mit herzlichen Grüßen : Herbert Wenig Unsere Toten von September 2008 bis September 2009: Hanne MARKAZIN, geb. Korschinski, Chotieschau (86); Franz SMOLA, Chotieschau (83); Anna PECHER, geb. Pelta, Chotieschau (75); Hedwig FRITSCH, geb. Wiener, Honositz (95); Maria-Olivia HÜBSCHMANN, geb. v. Palla, Honositz (85); Josef BAYER, Mantau (80); Roland PEZL, Chotieschau (90); Herbert LANG, Chotieschau (82); Karl WENZLIK, Chotieschau (89); Otti BEIER, geb. Schwarz, Chotieschau (83); Ingrid HREN, Mantau (70); Erna JANKA, geb. Schrödl, Chotieschau (82); Frieda HAALA, geb. Schweizer, Chotieschau (82); Toni WOLLER, Chotieschau (83); Elfriede RUDA, Mantau (82), Margarete NACHTMANN, geb. Fichtel Steinaujetzd (84); Josef HOLLEY, Mantau (85); Wolfgang KRAFFT, Nürnberg (81); Johanna FICKERL, geb. Haala, Chotieschau (87); und Barbara HAGN geb. Woller Chotieschau (86). Sie mögen in Frieden ruhen!
Chotieschauer Fest 2009 in Hersbruck Wie bereits im HB bekannt gegeben, findet unser Chotieschauer Fest traditionsgemäß am 12. und 13. September in Hersbruck statt. Nachdem wir in den 56 Jahren unserer Gemeinschaft Dank oder Beiträge und Spenden unserer Landsleute sowie durch die Herausgabe von Büchern und oder Errichtung unseres Denkmals deutliche Zeichen unseres Wirkens hinterlassen haben und die Vorstandschaft alle Kosten ihrer Tätigkeit selbst getragen hat, haben wir noch einen restlichen Kassenbestand. Deshalb haben wir durch Rundspruch beschlossen, an diesem Fest unseren Besuchern für ihre Treue zur Gemeinschaft als Dankeschön das Mittagessen am Sonntag kostenlos abzugeben. Wir haben das Fest inzwischen so organisiert, dass uns keine festen Kosten mehr entstehen. Somit brauchen wir zukünftig keine größeren Aufgaben mehr zu bewältigen und können die restlichen Mittel dahin zurückgeben, wo sie eigentlich auch herkommen: an Sie liebe Landsleute! Es soll natürlich auch ein zusätzlicher Anreiz zum Besuch unseres Festes sein. Noch ein Hinweis für Interessenten: Wie schon mitgeteilt, war unser Bildband " Unser Chotieschauer Fest in Hersbruck" schnell vergriffen. Wir konnten nicht alle Kaufwünsche erfüllen. Wir möchten deshalb nochmals einige Bände anfertigen lassen. Wer noch daran intressiert ist, soll mir dies möglichst umgehend mitteilen. Weiterhin möchte ich bekannt geben, dass Friedebert Volk, oder Verfasser unseres Buches "Kirchsprengel und Kloster Chotieschau", inzwischen Oberstudienrat im Ruhestand, seine Forschungen weiter betreibt und zu zusätzlichen und neuen Erkenntnissen gelangt ist. Nachdem die Erstauflage von 1984 schnell vergriffen war, folgte die zweite erweiterte Auflage, welche nun auch schon nach geraumer Zeit ausverkauft ist. Daher erwägt Friedebert Volk , eine dritte nochmals verbesserte Auflage herauszugeben, wofür auch bereits jetzt schon Nachfrage besteht. Wer also für sich selbst oder für seine Nachkommen noch ein Buch haben möchte, möchte sich direkt an: Friedebert Volk, Johann Sebastian Bach-Str. 51, 61250 Usingen, Tel 06081/2611 wenden. Einzelheiten können dort erfragt werden. Somit freue ich mich auf ein Wiedersehen in Hersbruck! Mit herzlichen Grüßen: Herbert Wenig, Killersweg 18, 74834 Elztal, Tel.:06293/95899 PS.:Bestellungen oder genannten Bücher sind auch unter: chotieschau@gmx.de möglich. Heimatbrief Folge 656/ August 2009, Seite304: Herbert Wenig berichtete über seinen Besuch in Chotieschau im Juni 2009 Am 13. und 14.Juni besuchte ich-wie alljährlich- die alte Heimat. Gegenüber dem Vorjahr war es eine besondere Überraschung, dass die unendlichen Baustellen in Chotieschau und Mantau zu Ende sind. Die Straße ab oder Mantauer Brücke erstrahlt in neuem Glanz. Die Ränder und Bürgersteige sind gepflastert, wie auch oder ganze Dorfplatz. Eine große Anzahl von Parkbuchten und Parkplätzen bieten überall gute Abstellmöglichkeiten. Der Dorfplatz stellt sich durch Gebäudeabrisse und eine schöne neue Gaststätte besonders prächtig dar. Das Gegenteil findet man nun in Dobrzan. Dort ist oder ganze Platz um die Kirche eine einzige Baustelle. Der Platz wird völlig neu gestaltet und mit aufwendigen Plasterarbeiten sehr schön gestaltet. Eine große Tafel weist darauf hin: "gefördert mit Mitteln oder EU". So wird nun oder Verfall und die Tatenlosigkeit oder letzten 60 Jahre durch Mittel oder EU, also auch mit unserem Geld, noch großzügig belohnt. Ansonsten ist die gegründete REGION RADBUSA recht rührig. In besonderem Maße ist dabei die Bürgermeisterin von Chotieschau, Frau Mathesova, engagiert und bei oder Beschaffung staatlicher Zuschüsse auch erfolgreich. So ist nun entgegen vorheriger Ansicht die Kirche am Kreuzberg doch wieder mit einem neuen Dach versehen worden und soll noch weiter renoviert werden. Der Weg zum Kreuzberg ist allerdings noch sehr schlecht. Es empfiehlt sich, das Auto in Lossin stehen zu lassen. Zu Fuß brauchte ich etwa 35 Minuten. Am Weg sind an verschiedenen Stellen Informationstafeln aufgestellt, welche Hinweise auf Umgebung und Natur geben, allerdings nur in geringem Umfang in Deutsch. Der Turm ist Samstag und Sonntag geöffnet. Der Eintritt kostet 10 Kronen. Die Bäume um den Turm wurden zum Teil gefällt oder gekürzt, sodass rundum wieder eine herrliche Aussicht ist. Nach einigen persönlichen Besuchen bei Freunden und einer Kaffeepause bei Frau Mathesova ging es wieder nach Hause. Altersgemäß mit oder Überlegung- vielleicht war es das letzte Mal----------Herbert Wenig Heimatbrief Folge 655/ Juli 2009, Seite 267: Chotieschauer Fest in Hersbruck 2009 Erstmals seit Bestehen unserer Gemeinschaft fand in diesem
Jahr keine Sitzung oder Vorstandschaft im April statt. Somit lade ich hiermit recht herzlich am 12. und 13.
September nach Hersbruck in den Gasthof Scharrer zu unserem Fest ein. Herbert Wenig Bildband „Unser Chotieschauer Fest“ Im Jahr 2008 haben wir
den o.g. Bildband mit ca. 200 Fotos und Berichten von den Treffen des
Kirchsprengels Chotieschau herausgegeben. (Siehe Bericht vom August 2008 weiter unten auf dieser Seite) Wer Interesse an oder
Neuausgabe hat, sollte sich daher möglichst bald mit einer Vorbestellung melden
an:
Heimatbrief "Land an oder Miesa" vom Januar 2009, Seite 30:Kirchsprengel Chotieschau„www.chotieschau.de“Nachdem
unser Landsmann Gerhard Frei den Bildband „Unser Chotieschauer Fest in
Hersbruck“ zusammengestellt hat, burden nun von ihm auch ein Auftritt unseres
Kirchsprengels im Internet auf den Weg gebracht. Da jedoch vielen von uns, wie auch mir, oder Umgang mit dem Internet nicht gerade geläufig ist, sollten wir unsere Kinder und insbesondere unsere Enkel ermuntern, uns dabei behilflich zu sein. Sicherlich werden diese den Wünschen gerne nachkommen und dabei selbst einen Einblick in die Vergangenheit und Gegenwart unserer Gemeinschaft erlangen. Wenn eigene Nachkommen nicht greifbar sind, gibt es genug junge Leute, welche uns Älteren ihr Können recht gerne zur Verfügung stellen. Sie brauchen nur den Mut dazu darum zu bitten. So
hoffe ich nun auf regen Gebrauch dieser neuen Möglichkeit und wünsche für das
Jahr 2009 alles Gute und ein gesundes Wiedersehen zum Chotieschauer Fest in
Hersbruck am 12. und 13. September 2009. Bericht vom Chotieschauer Fest am 13. und 14. 9. 2008 in Hersbruck. Herbert Wenig berichtete im Heimatbrief "Land an oder Miesa" vom November 2008 (Seite 427) :Bei kühler Witterung haben wir diesmal schon den Samstagnachmittag im geheizten Saal zugebracht um bis zum Ende am Abend zu bleiben.Dass unsere Zahl geringer geworden ist, war zu erwarten und wird sich leider auch in Zukunft fortsetzen. Doch verbrachten wir bei Kaffee und Kuchen am Nachmittag und einem fränkischen Vesper am Abend einen harmonischen Tag. Der Sonntag begann mit dem Gottesdienst, den wir nun schon seit Jahren gemeinsam mit den Gläubigen aus Hersbruck feiern. Nach dem Mittagessen folgten eine kurze Ansprache des Vorsitzenden und das Gedenken an unsere Verstorbenen. Am ehemaligen Platz unserer im Frühjahr verstorbenen "Massanetzn - Moidlan" lag ein im Vorjahr gemachtes Foto vor einer brennenden Kerze zu ihrem Gedenken. Nachdem wir bereits im Vorjahr auf "Offizielle Gäste" verzichtet haben burden heuer unser Landsmann Helmut Reich, langjähriger Landrat, jetzt im Ruhestand, mit Gattin und Bürgermeister Wolfgang Plattmeier als Gäste eingeladen. Diesmal jedoch um ihnen mit oder Übergabe unseres Bildbandes für die langjährige Verbundenheit zu danken. Dem Bürgermeister burden bei dieser Gelegenheit auch nochmals unser Denkmal, welches ja unsere Zusammenkünfte überleben wird, besonders ans Herz gelegt. Er sagte auch zu, dass die Stadt Hersbruck für die Pflege sorgen wird. Unser Bildband burden dann auch noch an verdiente Mitglieder unserer Gemeinschaft übergeben und an Interessenten verkauft. Inzwischen wurden auch die für den Postversand bestellten Bände ausgeliefert. Damit ist nun die gesamte Erstauflage vergriffen. Eine zweite Auflage könnte nur erfolgen, wenn genügend verbindliche Bestellungen eingingen. Der Bildband "Unser Chotiechauer Fest in Hersbruck" burden somit ein voller Erfolg. Dafür burden Gerhard Frei mit oder Überreichung eines Präsentkorbes für seine mühevolle Arbeit gedankt. Das Interesse an unseren Aktivitäten hat nun Anlass gegeben, uns zeitgemäß im INTERNET zu präsentieren. So können zukünftig auch auf diese Art Informationen über uns eingeholt werden. Da vielen in unserem Alter oder Umgang mit dem Internet nicht geläufig ist, könnten wir unsere Kinder und Enkel um Hilfe bitten. Damit wäre ein Nebeneffekt zu erzielen, indem unsere Nachkommen auf diese Art selbst informiert werden und vielleicht ein Interesse geweckt wird. Nähere Einzelheiten und die Internetadresse werden in Kürze bekannt gegeben. Somit war unser Fest trotz geringerer Teilnehmerzahl eine gelungene Veranstaltung und wird auch in Zukunft so lange wie möglich fortgesetzt. Herbert Wenig UNSERE TOTEN von September 2007 bis September 2008 Gertraut KNAUFF, geb. Pflug, Chotieschau, 77 Jahre; Marie FRISCH, geb. Günter, Teinitzl, 86 Jahre; Wenzel PITTNER, Chotieschau, 88 Jahre; Gertrude KARGER, geb. Werunsky, Staab, 85 Jahre; Hilde TURNWALD, geb. Massanetz, Chotieschau, 87 Jahre; Willi BAUMRUCKER, Mantau, 81 Jahre; Margarete STÖSSEL, geb. Schuster, Mantau, 89 Jahre; Valerie SCHWEIZER, geb. Dittrich, Chotieschau, 82 Jahre; Erna HOPFES, geb. Massanetz, Chotieschau, 86 Jahre; Rudolf LORENZ, Chotieschau, 78Jahre; Josef PRIX, Chotieschau, 75 Jahre; Margarete PELTA, chotieschau, 86 Jahre, und Georg WARTA, Chotieschau, 81 Jahre Heimatbrief "Land an oder Miesa", August 2008, Seite 305 Einladung zum Chotieschauer Fest am 13. und 14. September 2008 Liebe Landsleute zu unserem alljährlichen Chotieschauer Fest im Gasthaus Scharrer, Hersbruck, Nürnberger Straße 114, laden wir herzlich ein. Wir treffen uns am Samstag ab 14 Uhr zum gemütlichen Beisammensein und gemeinsamer Brotzeit in oder Gaststube - wenn das Wetter mitmacht im rustikalen Biergarten. Am Abend wollen wir in oder Gaststube den Bildband betrachten, uns darüber aussprechen und gemeinsam unsere alten Mundartlieder singen. Am Sonntag findet wieder oder gemeinsame Festgottesdienst mit den Hersbrucker Gläubigen in oder Marienkirche statt. Zum weiteren Verlauf des Sonntags gehören das Mittagessen und eni Zusammensein ohne große Organisation. Es wird nur eine Begrüßung durch den Vorsitzenden und das Gedenken an unsere Verstorbenen vorgenommen. Ansonsten gehört oder Nachmittag den Gesprächen und oder Erinnerung. Der angekündigte Bildband "Unser Chotieschauer Fest in Hersbruck" liegt zur Abholung bereit. Wer bestellt hat und nicht zum Fest kommen kann, soll mir das bitte mitteilen, oder Versand erfolgt dann per Post. So wünsche ich allen eine gute Anreise, schönes Wetter und viel Freude bei unsererem Fest. Persönliche Einladungen erfolgen nicht mehr! Im Namen oder Vorstandschaft: Herbert Wenig, Killersweg 18, 74834 Elztal, Tel.06293 95899 Heimatbrief vom August 2008, s.304 Kirchsprengel Chotieschau - Sitzung oder Ortsvertretung im April 2008 Die im HB angekündigte Sitzung oder Ortsvertretung für den 26. 04. burden durch telefonische Absprache auf den 23. 04. vorverlegt. Anlass war die traurige Nachricht über den Tod unseres langjährigen Vorstandsmitgliedes Julia-Erna Hopfes geb. Massanetz. Da wir die Fahrt nicht zweimal machen wollten, legten wir die Sitzung auf den Vormittag des 23. 04. und so konnten wir am Nachmittag bei oder Beerdigung dabei sein Die Tagesordnung burden oder Vorlage gemäß abgehandelt. Der Tätigkeitsbericht des Vorsitzendenmachte deutlich, wie rückläufig die Besucherzahl unseres Festes ist. Auch oder Kassenbericht unterstrich diese Feststellung. Die Aussprache über diese Punkte erfolgte ohne Einwände. ![]() Wesentlicher Punkt war dann die Beratung über unseren Bildband, oder im letzten Entwurf von Ldm. Gerhard Frei vorlag. Es wurden geringfügige Ergänzungen und einige Fotos nachgereicht und die Auflagenhöhe festgelegt. Da unser Kassenbestand, oder ohnehin aus den Spenden unserer Landsleute herrührt, es erlaubt, wurden die Vorlaufkosten und ein Teil oder Druckkosten des Bildbandes von oder Gemeinschaftskasse übernommen. Wir waren oder Ansicht, dass es eine bessere Verwendung des vorhandenen Kassenbestandes nicht gibt. Der Bildband "Unser Chotieschauer Fest in Hersbruck" kann somit für 18,00€ angeboten werden. Er steht zum Chotieschauer Fest am 13. und 14. September in Hersbruck bereit. Wer nicht selbst abholen kann, soll mir dies bitte mitteilen, damit die Zustellung per Post erfolgen kann. Das Chotieschauer Fest findet am Samstag, den 13. 09. und Sonntag, den 14. 09. in Hersbruck im Gasthaus Scharrer statt. Es erfolgt nochmals eine Einladung im HB. Die persönlichen Anschreiben per Post erfolgen aus Kostengründen nicht mehr. Wie bereits berichtet, wird uns diesmal auch unser seit Jahrzehnten beliebter Kirchweihkuchen fehlen. Unser langjähriger Bäcker hat den Betrieb aufgegeben und die Besorgung aus Tschechien, wie im letzten Jahr, ist zu aufwendig. Somit wird unser Gastwirt erstmals neben Essen und Trinken auch für Gebäck zum Kaffee sorgen. Unter Verschiedenes wurden allgemeine Ereignisse besprochen und oder feste Wille geäußert, unser Fest so lange als irgend möglich aufrecht zu halten. Nach oder Beendigung oder Sitzung burden das gemeinsame Mittagessen eingenommen um danach zur Kirche und zum Friedhof zu fahren. Nach einem ergreifenden Gottesdienst und einer feierlichen Beisetzung verabschiedeten wir uns mit den Dankesworten des Vorsitzenden am Grab von unserem Vorstandsmitglied Julia-Erna Hopfes. Herbert Wenig Vorwort zum Bildband |